Quellzeilen541.909

Zeilen des ursprünglichen Arbeitsblatts

Gültige Verkaufszeilen524.878

96,9 % für reguläre Verkäufe berücksichtigt

Zeilen ohne Kunden-ID135.080

Von Kundenanalysen ausgeschlossen

Markierte Duplikate5.268

Nur zusätzliche exakte Kopien werden entfernt

01

Rohdatenebene

Die ursprünglichen acht Spalten bleiben erhalten. Datentypen werden vereinheitlicht und Qualitätsflags ergänzt, ohne ungewöhnliche Datensätze still zu löschen.

02

Reguläre Verkaufsebene

Ein regulärer Verkauf erfordert positive Menge, positiven Preis, keine Stornorechnung und kein Duplikat. Umsatz = Menge × Stückpreis.

03

Kundenebene

Kundenkennzahlen verwenden nur reguläre Verkäufe mit CustomerID. Anonyme Käufe werden keinen erfundenen Profilen zugeordnet.

04

Korrekturebene

Stornorechnungen, negative Mengen, nichtpositive Preise und administrative Artikelcodes bleiben sichtbar, werden aber nicht mit normaler Warenleistung vermischt.

KENNZAHLENDEFINITIONEN

Zentrale Geschäftskennzahlen

Bruttoverkaufswert
Positiver Wert aus gültigen, nicht stornierten Verkaufszeilen.
Durchschnittlicher Bestellwert
Bruttoverkaufswert geteilt durch eindeutige gültige Rechnungen.
Wiederkaufsrate
Anteil identifizierter Kunden mit mindestens zwei gültigen Bestellungen.
Negativer Transaktionswert
Wert negativer Mengen; separat erfasst und nicht automatisch als Retoure bezeichnet.
ANALYSEREGELN

Erweiterte Auswertungen

RFM-Segmente
Recency- und Frequency-Quintile ordnen neun transparente Kundensegmente zu; der Monetary Score bleibt für Analysen erhalten.
Kohortenbindung
Kunden werden nach Erstkaufmonat gruppiert und anhand späterer Monatsaktivität gemessen.
Produktdynamik
Der Umsatz der letzten drei vollständigen Monate wird mit den vorherigen drei verglichen.
Warenkorbassoziation
Paare benötigen mindestens 20 gemeinsame Bestellungen und werden mit Support, gerichteter Confidence und Lift bewertet.
GRENZEN

Was dieser Datensatz nicht belegen kann

Es fehlen Kosten, Margen, Lagerbestände, Produktkategorien, Kampagnenkontakte und Website-Sessions. Die Demo spricht daher über Umsatz statt Gewinn, negative Transaktionsaktivität statt bestätigte Retouren und regelbasierte Reaktivierungschancen statt prognostizierten Churn.